Orientalische Tanzshows von Shayarat ad Durr

Mit Hilfe ihres Ensembles und unter der tänzerischen Unterstützung von Gasttänzerinnen gab es bereits zwei große Shows und mehrere Stadtfest-Minishows:



Kirschblütenfest in Refrath - 22.Mai 2005

Schon zum 6. Mal in Folge (die ersten beiden Auftritte sind hier nicht protokolliert) traten Shayarat ad Durr und ihr Ensemble Ayn al Hayat auf der Bühne des Kirschblütenfestes in Bergisch Gladbach auf und boten verschiedene Facetten des Bauchtanzes.
Den Start machte Shayarat ad Durr mit dem Musik-Klassiker "Caravans" (berühmte Filmmusik, nicht zuletzt durch die Seilbahn des Phantasialandes) und setzte dann sofort ein grandioses Trommelsolo an, bei dem das Publikum aufgefordert war im Dialog mit Akzent-Bewegungen der Tänzerin rhythmisch zu klatschen.

Anschließend zeigte das Ensemble einen spanisch-arabischen Tanz nach einer Choreografie von Halime, die während der Babypause von Shayarat ad Durr den Unterricht vertrat.
Nach einem schnellen Kostümwechsel war Shayarat ad Durr beim nächsten Tanz (oriental Pop) wieder mit auf der Bühne zu einem dezenten, schlangenartigen, dennoch aber schwungvollen Tanz mit mehreren Positionswechseln.
Moderator und Publikum waren so begeistert, daß als Zugabe noch der Premieren-Tanz aus dem Vorjahr "Desert Rose" von Sting (feat. Chep Mami) als Kombi-Tanz mit und ohne Schleier und faszinierenden Effekten dargebracht wurde.


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Kirschblütenfest in Refrath - 16.Mai 2004

In diesem Jahr konnte Shayarat ad Durr wieder mit auf der Bühne sein - wenn auch wieder schwanger, seinerzeit Anfang 5. Monat und mit einem netten kleinen Babybauch.

Zunächst zeigten Velina und Shayarat ad Durr einen Säbeltanz, bei dem mit Eleganz und Grazie ein metallener Säbel zur Darstellung von Macht und Gefahr geschwungen sowie anschließend auch auf dem Kopf balanciert wird.

Abgelöst wurde dieser Tanz von einem frischen Pop Baladi-Tanz von Halime und Bahia. Halime ist seit Januar ganz neu im Ensemble und ein echter Gewinn für die Gruppe. Bahia ist nach Ihrer Babypause nun auch erstmals wieder mit auf der Bühne gewesen.


(Links das Foto aus dem Kölner-Stadt-Anzeiger, allerdings ohne Hinweis auf unsere Mini-Show im Text.)


Anschließend tanzten alle 4 Tänzerinnen auf Sting´s "Desert Rose" (feat. Chep Mami) eine Komposition von Schleiertanz und Raks Sharki mit überraschenden Elementen.
Abgerundet wurde das Programm von einem Trommelsolo, bei dem Velina und Shayarat ad Durr es nochmals so richtig "krachen" ließen.

Das Ensemble Ayn al Hayat wird - in welcher Besetzung auch immer - im nächsten Jahr mit Sicherheit wieder mit beim Programm des Kirschblütenfestes mitmischen. So jedenfalls äußerte sich der Moderator der Veranstaltung, Martin Doherr vom Fotostudio Lichtblick, der meinte, daß dieses Ensemble bereits ein fester Baustein der Veranstaltung sei und nicht mehr weggedacht werden könne. Wir freuen uns, daß wir beim Refrather Publikum jedes Jahr so gut ankommen und versprechen schon jetzt für das nächste Jahr ein wiederum neues und buntes Programm!


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Kirschblütenfest in Refrath - 29.Mai 2003

Zu diesem Zeitpunkt hatte Shayarat ad Durr gerade erst vor 3 Wochen ihr erstes Kind entbunden und tanzte daher nicht auf der Bühne mit. Jedoch wurde eine bunte 20-minütige Show durch ihr Ensemble Ayn al Hayat gezeigt.

Mit Trommelsoli, Pop Baladi und Schleiertanz wurden alle beliebten Facetten des klassischen Raks Sharki vorgeführt.

Auf der Bühne zu sehen waren im Wechsel und auch gemeinsam: Najma, Velina, Shaheena.


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Kirschblütenfest in Refrath - 25. Mai 2002

Ayn al Hayat auf dem Kirschblütenfest in Refrath Durch kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall von Shayarat ad Durr, die mit ihrem Ensemble auf dem Kirschblütenfest auftreten sollte, wurden kurzfristig noch weitere Tänzerinnen dazugeholt, um trotzdem noch ein schönes halbstündiges Programm auf die Bühne zu bringen.

So erklärte sich die Tanz-Galerie unter der Leitung von Petra Vetter mit zwei ihrer Schülerinnen sofort bereit das Programm mit 3 Tänzen (Folklore, Trommelsolo und eine orientalische Tschaikowsky-Interpretation) zu unterstützen. Ebenso konnten die ehemaligen Schülerinnen von Shayarat ad Durr Aminata und Farrasha, die beide auch schon bei der Show 2000 auf der Bühne zu sehen waren, kurzfristig dazu bewogen werden, mit dem Tanz "Hadi Balakim" dabei zu sein.

Zu sehen war dann natürlich auch das Ensemble Ayn al Hayat mit dem immer wieder beliebten Trommel-Schleier-Tanz sowie einer fetzigen Interpretation auf den Pop-Hit "Played-a-live" von Safri Duo.

Auch ohne tänzerische Unterstützung von Shayarat ad Durr konnte das Ensemble die Zuschauer souverän für sich begeistern.

Der Kölner-Stadt-Anzeiger schrieb am 28.05.2002 über das Kirschblütenfest: (Auszug über den Absatz, der die Tänzerinnen betrifft)

Paradies für erlebnishungrige Besucher

(.....) Der Nußknacker wurde mit arabischen Rhythmen unterlegt
Zu sehen gab es zum Beispiel orientalischen Bauchtanz. Schillernde Gewänder, betörende Hüftschwünge und berauschende Klänge von Trommeln und Flöten entführten den Zuschauer in die Welt arabischer Erzählungen. Die Schülerinnen der Tanz-Galerie sowie das Shayarat ad Durr-Ensemble hatten neben verschiedenen Tänzen einige Passagen in Szene gesetzt.
Eine Kuriosität: Eine Szene aus Peter Tschaikowskys Oper "Der Nußnacker" wurde mit arabischen Rhythmen interpretiert. Die Aufführung gelang einwandfrei und der Applaus war am Ende reichlich.
Nicht nur für orientalische Tänzerinnen - alle Bands und Gruppen wurden mit ausgiebigem Applaus bedacht. (......)


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Vorankündigung der Show 2000 in der Zeitschrift FRANZZ, Ausgabe Mai 2000

Orientalische Tanzshow "2000 und eine Nacht" in Refrath

Schlußbild mit allen teilnehmenden Tänzerinnen auf der Show 2000
Der Zauber von 1001 Nacht wird hier lebendig, der Saal ist orientalisch geschmückt, Trommelmusik, aber auch zarte Klänge arabischer Musik erwarten die Gäste. Ein Knistern liegt in der Luft, wenn die Tänzerinnen auf der Bühne ihre Hüften zittern lassen, der Brustkorb sich hebt und senkt und sie sich anmutig über die Tanzfläche schlängeln.

Die Zuschauer der orientalischen Tanzshow "2000 und eine Nacht" erwartet am 26. Mai 2000 in Refrath ein buntes Programm von Gruppen- und Einzeltänzen sowie Folklore- und Phantasietänzen. Für das leibliche Wohl werden gegen ein Entgelt Getränke und kleine Snacks bereitgehalten. Zudem erfreut eine Kostümausstellung (kein Verkauf!) das Auge der Gäste. Ergänzung des Artikels: Dankeswerterweise stellte "Mode Design Oriental" - Anny Moormann - für uns aus.

Veranstalterin dieses Abends ist die Lehrerin und Tänzerin Shayarat ad Durr (dt. Perlenbaum), mit bürgerlichem Namen: Anja Garbe. Ergänzung des Artikels: inzwischen verheiratete Koep
Seit 1995 unterrichtet sie orientalischen Tanz selbst. Zunächst in Köln, dann in Lohmar und seit 1999 auch in Refrath.
Aus ihrem ersten Anfängerkurs in Lohmar entwickelte sich im Laufe der Jahre das Ensemble "Ayn al Hayat" (dt. Lebensquell). Aus dem im August 1999 gestarteten Kurs für Fortgeschrittene in Refrath entstand das Ensemble "Alwan min alsharq" (dt. Farben des Orients).Ergänzung des Artikels: der Refrather Kurs besteht inzwischen nicht mehr.
Eröffnungstanz der Ensembles Ayn al Hayat und Alwan min alsharq auf der Show 2000
An der Show wird Shayarat ad Durr zusammen mit den Ensembles und Solo auftreten. Als Gasttänzerinnen werden außerdem Lehrerinnen und Schülerinnen befreundeter Schulen zu sehen sein: u.a. Jamila Tasa und Kyrah von der Schule "TASA" in Bensberg, Gruppe "Bin Nur" (dt: Tausend Lichter) von Ingiza Uflacker aus Refrath, eine Gruppe von Jutta Feit-Haas aus Bergisch Gladbach und diverse andere Tänzerinnen.

Freitag, 26.05.2000 - Bürgerzentrum Haus Steinbreche in Bergisch Gladbach - Refrath


Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb über die Show am 09.06.2000:

1001 Nacht

Die Namen könnten aus einem Märchen aus 1001 Nacht stammen oder einem Buch von Karl Mays entnommen sein: Ayn al Hayat, Munya Mahin, Alwan min Alsharq, Fellaha und Animata standen im Refrather Bürgerzentrum Steinbreche auf der Besetzungsliste.
Mit dabei auch Shayarat ad Durr, die eigentlich Anja Garbe heißt - und deren Hobby Bauchtanz ist. Mit zehn Jahren kam die Refratherin zum Ballett und fand schließlich zur orientalischen Ausdrucksform. Deren Grundzüge gibt sie seit einigen Jahren auch an ihre Schüler weiter.

Die Ergebnisse der Arbeit wurden nun in einer Tanzshow in der Steinbreche demonstriert. In einem abendfüllenden Programm zeigten die Schülerinnen nicht nur Bauch, sondern auch, was sie in den vergangenen Monaten und Jahren gelernt haben. Einzelne Tänzerinnen standen dabei zum ersten Mal auf der Bühne.
Motto des Abends war bezeichnenderweise ein arabisches Sprichwort, das so viel heißt wie "Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne".


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1998: 1001 Nacht in Lohmar

Nach 2 Jahren des unterrichtens wagte Shaya mit ihren Lohmarer und Kölner Schülerinnen eine erste öffentliche Show. Dafür wurde die Ballettschule im Hofgarten, in der die Lohmarer Gruppe unterrichtet wird, in stundenlanger fröhlicher Gemeinsamkeit zu einem orientalischen Festraum umgestaltet. Zudem bauten die Händler Canan´s Tanzmoden und Darbukka - Orientalische Musik sowie Sara´s Atelier ihre Stände auf und trugen so zu dem orientalischen Gesamtbild bei. Mit 100 Gästen war denn dann auch der Saal ausverkauft.

Als besondere Highlights wurden Sara aus Hürth sowie Farida aus Pulheim als Gasttänzerinnen eingeladen. Sara selbst ist schon lange kein Geheimtipp mehr sondern als eine von den großen Sternen dieser Region bekannt und wegen ihrer Tanzkünste beliebt. Farida vertritt Shaya als Lehrerin, wenn diese urlaubs- oder krankheitsbedingt nicht unterrichten kann.

Gezeigt wurden diverse Solo- und Gruppentänze, von den Anfängern bis zu den Profis sowie von 12 bis 60 Jahren. Beeindruckend war u.a. der Tanz von Shaya mit 13 brennenden Kerzen, dem sogenannten Schamadan. Eingeleitet wurde dieser Tanz durch eine kurze Geschichte, die Christa Garbe eigens für diesen Tanz schrieb.


Die Siegburger Rundschau schrieb am 31.03.1998 über die Show:

Mit Schlangenbewegungen verführt

Lohmar. Die Arme kreisten in sanften Schlangenbewegungen, das Becken zitterte verführerisch, der Brustkorb blieb ruhig - Bauchtanz vom Feinsten entführte die Besucher der orientalischen Nacht in der Lohmarer Ballettschule im Hofgarten in tausendundeine Nacht. Mit Solo-, Gruppen- und Paartänzen zeigten sieben Schülerinnen von Shaya, was sie im Unterricht der vergangenen zweieinhalb Jahre gelernt hatten. Artistischer Höhepunkt des Abends war der Soloauftritt der Lehrerin mit dem Shamadan, einem Leuchter, der mit 13 brennenden Kerzen auf dem Kopf balanciert wird. Außerdem hatte Tanzlehrerin Shaya, die mit bürgerlichem Namen Anja Garbe heißt, die Gasttänzerinnen Sara und Farida eingeladen. Sie begeisterte die rund 100 Zuschauer im späteren Teil des Abends mit Solo-Auftritten. Ein Bazar, bei dem die Besucher orientalische Musik kaufen konnten, und eine Büfett-Oase rundeten den Abend ab. Unser Bild zeigt Shaya beim Solo-Tanz.
Bild des Zeitungsberichtes


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